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OÖ Nachrichten - 19.08.2011

Sechstes Naturschutz-Camp an der Maltsch

LEOPOLDSCHLAG. Eine sinnvoll genutzte Ferienwoche in der Natur, für die Natur verbringen – dazu haben sich elf junge Erwachsene aus drei Nationen entschieden.

 

Im Rahmen des sechsten Green Belt Camp Maltsch/Malse engagieren sich die Teilnehmer aus Deutschland, Tschechien und Österreich unentgeltlich um den Erhalt von Feuchtwiesen im NATURA 2000-Gebiet Maltsch zu erhalten. Dabei haben sie an zwei Tagen Hilfe von ausgebildeten Arbeitspferden vom Hödlgut aus Oferting bekommen, die ein Mähwerk gezogen haben. Die Hauptaufgabe der Camp-Teilnehmer liegt in der Pflege der naturschutzfachlich wertvollen Überschwemmungsflächen entlang des Grenzflusses, die Lebensraum für seltene Arten wie Bekassine und Wachtelkönig darstellen. Das Europaschutzgebiet Maltsch erstreckt sich mit einer Gesamtgröße von 348 Hektar auf einem 26 Kilometer langen Streifen entlang der Maltsch zwischen Sandl und Stiegersdorf bei Leopoldschlag.

Artikel 19. August 2011 - 00:04 Uhr
  Sechstes Naturschutz-Camp an der Maltsch

Hilfe von Arbeitspferden   Bild: Sollberger

Tips Freistadt

GREEN BELT CAMP - Lebensräume erhalten: Freiwillige

Regina Wiesinger aus Freistadt, erstellt am 23.08.2011, 10:54 Uhr

 

Belt Camp Maltsch des Naturschutzbundes nehmen Jugendliche aus Deutschland, Tschechien und Österreich teil. Sie helfen mit, die Landschaft des Natura 2000 Gebiets an der Maltsch zu pflegen. Unterstützung erhalten sie von Freiwilligen aus der Umgebung und PS-starken Helfern aus Oftering und Tirol.

Bei strahlendem Sonnenschein mähen und rechen die Schüler, Studenten und Freiwilligen in unwegsamen Gelände zwischen Brennnessel und anderem Gestrüpp. Traktoren und Maschinen werden nicht verwendet, alles geschieht händisch. „Die Feucht- und Überschwemmungswiesen müssen händisch gemäht werden, weil sie sehr nass sind und es immer wieder Löcher oder Böschungen gibt. Würde man nicht alle zwei Jahre mähen, verbuschen die Wiesen. Der Schnepfenvogel, das Braunkehlchen oder der Wachtelkönig würden sich dann nicht mehr wohl fühlen", erklärt Julia Kropfberger vom Naturschutzbund. Bereits zum sechsten Mal findet das Green Belt Camp an der Maltsch statt. Die Schüler und Studenten erwartet aber auch ein Freizeitprogramm, um sich von der anstrengenden Mäharbeit zu erholen. „Wir machen zB. Ausflüge an die Moldau zum Schlauchbootfahren oder nach Krumau. Wir zelten auf einem Campingplatz und kochen uns selbst", sagt Kropfberger. Es kommen aber auch Helfer aus der Umgebung, die von den Arbeiten gehört haben und einen Tag mithelfen.

„Mir macht es Spaß", sagt Anna aus Deutschland. „Ich will etwas für die Natur tun und bedrohte Arten schützen. Im Internet hab ich vom Camp gelesen und mich über den Naturschutzbund Deutschland informiert." Auch ein Wespenstich und die Hitze halten sie nicht von der Arbeit ab.

Hilfe von drei PS

Um das Mähen zu erleichtern, wurde heuer ein Versuch mit Arbeitspferden gestartet. Wolfgang Ehmeier aus Oftering und Hubert Kirchmeier aus Tirol unterstützen das Green Belt Camp mit einer Noriker-Stute und zwei süddeutschen Kaltblütern. „Ich habe einen Naturführer-Lehrgang gemacht und Wolfgang Sollberger vom Naturschutzbund kennen gelernt. Die Arbeiten hier an der Maltsch sind ideal mit den Pferden zu erledigen. Es entsteht keine Bodenverdichtung, keine Umweltverschmutzung und naturschonend ist es auch", sagt Ehmeier. Ohne Lärm und Hektik werden die Feuchtwiesen mit den Pferdegespannen gemäht und sofort von den freiwilligen Helfern zusammen gerecht.

Die Campteilnehmer kommen mit unterschiedlichen Beweggründen nach Leopoldschlag. Oliver Brandt reiste sogar aus Nürnberg an. „Ich hab über den Naturschutzbund Deutschland vom Camp gehört und dachte mir, das ist mal was anderes. Für eine Woche aus dem Büro rauskommen und Natur pur erleben. Das mit den Pferden ist ja wie vor 60 Jahren in der Landwirtschaft! So hat es mein Großvater schon gemacht", sagt Brandt.

Kronenzeitung Oberösterreich
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